crawlertrap

google maps marker Den Jahresurlaub auf Sardinien

Geschrieben von galena 582 Tage zuvor


Weltkarte mit allen Reiseberichten anzeigen

Erst vor etwa einem Jahr habe ich meinem Jahresurlaub auf der italienischen Insel Sardinien verbracht. Genau genommen in der Hauptstadt von Sardinien, Cagliari. Entschiede habe ich mich für diesen Teil von Sardinien weil ich mehr wollte als nur einen reinen Badeurlaub. Durch die Größe der Stadt und der zentralen Lage hatte ich neben einem feinen Sandstrand, strahlend blauen Meer, auch die Möglichkeit zu den verschiedensten Sehenswürdigkeiten in ganz Sardinien aufzubrechen. Da ich während meinem Urlaub viel von Sardinien sehen wollte entschied ich mich schnell für einen Leihwagen, da dies die schnellste und einfachste Möglichkeit gewesen ist um von Cagliari aus in alle Richtungen Sardiniens aufzubrechen.

Die Ferienwohnung die ich für diese Zeit gemietet hatte war sehr sauber und verfügte über alles was man im Alltag braucht. Zudem lag sie in Strand nähe so das ich auch am Abend dem Meer noch einen Besuch abstatten konnte. Je nach Entfernung der Sehenswürdigkeiten hab ich aber auch schon mal eine Nacht in einem Hotel verbracht bevor ich mich dann wieder zurück nach Cagliari zum Entspannen gemacht habe.

Da Sardinien von den verschiedensten Völkern bewohnt wurde findet man eigentlich an jeder Ecke eine kleine oder auch große Sehenswürdigkeit. Zu meinen absoluten Favoriten zählen aber der Is Paras, einer der schönsten Turmbauten aus Kalkstein auf der gesamten italienischen Insel. Ebenso begeistert hat mich die Ruinenstadt Tharros, mit deren Besuch man ein Stück der Geschichte von Sardinien mit nach Hause nehmen kann. Zu der Runinenstadt gehört auch eine der schönsten und ältesten Kirchen Sardiniens, die San Giovanni di Sinis.

Richtig fasziniert war ich von der Blue Marino, einer Tropfsteinhöhle. Die 12 km lange Höhle wird mit einem Boot angesteuert und rund 1km wird bei einer 30 Minütigen Bootsfahrt besichtigt. Während meinem Urlaub auf Sardinien habe ich mehrere dieser atemberaubenden Tropfsteinhöhlen besichtigt und eine ist schöner als die nächste.

Aber auch für Naturliebhaber hat Sardinien wie ich feststellen musste einiges zu bieten. Die beiden Naturparks Mui Muscas und Parco Assai haben eine riesige Vielfalt an Pflanzen und Tieren zu bieten. Selten sieht man so viele verschiedene Farben, Formen und Arten auf einem Fleck wie in diesen Parks.

Das Essen in Sardinien ist zum größten Teil wirklich gut, je nach Lokal allerdings ein wenig teurer als in anderen. Ich empfehle daher zu typisch italienischer Kost zu greifen, die schmeckt in der Regel deutlich besser, die Portion sind mehr als ausreichend und der Preis ist im Vergleich zu internationalen Gerichten annehmbar.
Bewertung : 2 + Bewerten Kategorie : Europa

Suche

Teilen